| FXL-Modellierungs- und Editor-Framework | | Drucken | |
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Das Framework baut auf dem FXL-XML-Generator-Framework auf und bietet alle Grundvoraussetzungen, um modellgetrieben Editoren zu entwickeln, die in vielfältiger Weise eingesetzt werden können. Generelle Vorgehensweise
Gestartet wird mit der objekt-orientierten Modellierung der gewünschten Applikation. Dazu wird die im Rahmen des Eclipse-Modeling-Framework existierenden Modellierungssprache "Ecore" samt des zugehörigen Editors verwendet. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das sogenannte Meta-Modell. Im XML-Kontext entspricht dem ein XML-Schema. Nutzung des Eclipse-Ecore-Editors zur Modellierung Ist die Domäne modelliert, wird der FXL-Generator verwendet, um aus dem Meta-Modell Java-Code zu generieren, der die Erstellung und Bearbeitung von Modellen (Instanzen des Meta-Modells) erlaubt. Dieser Code ist außerdem in der Lage, die Modelle in XML zu persistieren bzw. aus XML zu laden. Zusätzlich ist das Observer-Pattern integriert, um auf Modelländerungen reagieren zu können. Zusätzlich dazu wird weiterer Code erzeugt, der für die Darstellung der Modelle in den Editor notwendig ist. Der FXL-Generator zur Erzeugung von Java- & Editor-Code Das Tutorial zeigt die komplette Vorgehensweise am Beispiel der Erstellung einer einfachen Anwendung zur Kunden-/Bestellverwaltung. Ergebnis/Einsatzmöglichkeiten
Die auf diese Weise erzeugten Editoren können auf vielfältige Weise eingesetzt werden
![]() Ein mit Hilfe von FXL erzeugter Eclipse-Editor
Ein mit FXL erstellter Editor als Eclipse-Preferences-Editor Ein mit FXL erstellter Editor als Wizard Konfiguration und Anpassung
Um das Aussehen und Verhalten der erzeugten Editoren zu beeinflussen, steht ein Editor zur Bearbeitung der Editor-Eigenschaften (Editor Settings) bereit. Dieser erlaubt grundlegende Einstellungen bezüglich des Layouts, der Farben, des Baumtyps etc. Die Editor-Settings zur Parametrisierung des eigenen Editors Das Framework enthält eine Vielzahl von Anpassungen/Erweiterungen, die für alle FXL-Editoren zur Verfügung stehen und welche ebenfalls über den Editor-Settings-Editor konfiguriert werden können. Diese können beliebig angepasst, erweitert und ggf. durch andere Anpassungen ersetzt werden.
Der FXL-Internationalisierungs-Editor
Das Validierungs-Framework erlaubt es, Modelle während des Editierens auf Korrektheit zu überprüfen. Treten dabei Probleme auf, können diese als "Marker" in der entsprechenden Eclipse-Sicht angezeigt werden. Zusätzlich können die Bilder im Baum mit einem Overlay versehen werden.
Das Customization-Framework erlaubt eine beliebige Anpassung der erstellten Editoren. Dazu zählen beispielsweise die Anpassung der Layouts, Erweiterung der Kontext-Menüs und Bereitstellung beliebiger grafischer Benutzeroberflächen für einzelne Modellelemente bzw. Attribute (siehe Beispiele). Weiterführende InformationenTutorial (etwas älter)
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