| Dokumentation und Eclipse-Hilfe |
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Das FXL-Dokumentations-Tooling ermöglicht die Erstellung von Dokumentationen, die unter anderem pseudo-XML-Schemata sowie UML-Klassendiagramme enthalten können. Um solche und andere HTML-basierte Dokumentationen in das Eclipse-Hilfesystem zu integrieren, bietet Eclipse den Extension-Point org.eclipse.help. Mit Hilfe von sogenannten toc (table of contents) Dateien läßt sich die Struktur der Hilfe beschreiben, die Inhalte werden als HTML-Seiten hinterlegt. Nachteilhaft an den im Eclipse-Framework mitgelieferten Editoren ist
Das CDF-Modul zur Bearbeitung von Eclipse-Hilfen dafür konzipiert, die genannten Schwächen zu vermeiden und die Erstellung und Pflege von Dokumentationen so einfach wie möglich zu gestalten. Dabei entstehen zur Laufzeit keine Abhängikeiten der von Ihnen erstellten Software zum CDF-Tooling. Weiterführende InformationenBild 1: Erstellung einer oder beliebig vieler "Table of Contents". Direkte Integration der Internationalisierung. Die verschiedenen Dateien (toc, plugin.xml, build.properties) werden bei Bedarf automatisch erstellt und gepflegt. ![]() Bild 1
Bild 2+3: Module, die eine existierende Struktur erweitern, können Referenzen verwenden (nicht nur unvalidierte Strings). Der Editor enthält entsprechende Dialoge zum Finden der Referenzen + markiert nicht gefundene als Fehler.
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Bild 4 +5: Der Standalone-CDF-Editor kann mit Hilfe eines Profiles dazu genutzt werden, die Struktur der Hilfe zu erstellen und zu bearbeiten. Das Profil hat den Vorteil, alle für die Dokumentation unwichtigen Informationen (Java-Klassen, History etc) vor dem Nutzer zu verbergen, so dass er sich voll auf die Aufgabe des Dokumentierens konzentrieren kann. Damit kann der Editor auch von einem Nicht-Entwickler eingesetzt werden.
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