| Das Component Description Framework (CDF) |
Die Präsentation Model Driven Software Development and Domain Specific Languages in a Nutshell (PowerPoint; in englischer Sprache) gibt eine kurze Einführung in die Grundlagen und Konzepte der modellgetriebenen Software-Entwicklung und der Erstellung von domänenspezifischen Sprachen. Diese Seite stellt die Ideen des CDF-Frameworks überblicksmäßig dar. Dabei existieren folgende Unterpunkte:
Die Nutzung des CDF-Frameworks/Editors zur Eclipse-Plugin-Entwicklung wird in dem Punkt Eclipse IDE/PDE gesondert und aufgabenbezogen erläutert. CDF-Standalone und CDF@Eclipse IDEDa der CDF-Editor sowohl als Anwendungssoftware für Endkunden als auch als Werkzeug für Entwickler und andere an Software-Projekten beteiligten Rollen gedacht ist, gibt es ihn in verschiedenen Versionen. Es ist es möglich, den Editor als Bestandteil der Eclipse Entwicklungsumgebung zu nutzen, wobei sein Aussehen dem gängiger Eclipse-Editoren entspricht. Wird er als eigenständige Applikation (Standalone) eingesetzt, ist es möglich, ihm ein anderes Aussehen zu verleihen und an eigene Wünsche anzupassen. Es lassen sich auch beliebige Editoren damit realisieren, die als Teil der Eclipse-Entwicklungsumgebung dienen können (drittes Bild).
Der CDF-Editor als eigenständige Applikation
Der CDF-Editor als Teil der Eclipse Entwicklungsumgebung
![]() Ein in das Eclipse integrierter Editor auf Basis des CDF-Editor
Der Editor ist so konzipiert, dass man lediglich eine Installation benötigt, um beide Versionen nutzen zu können. Die Installation kann man als Erweiterung (extension) der Eclipse-Entwicklungsumgebung anmelden, um die integrierte Version zu nutzen. Startet man die in dem Paket enthaltene ausführbare Datei, kann man die eigenständige Version des Editors nutzen. Zudem existieren auch Releases, in denen nur jeweils eine der beiden Varianten funktioniert.
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