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Das Component Description Framework (CDF)

Das Component Description Framework (CDF) ist ein im Jahr 2008 begonnenes Teilprojekt des FXL-Framework mit dem Ziel der Integration der Einzelbestandteile von FXL in ein zusammenhängendes, einfach zu bedienendes Werkzeug zur modellgetriebenen Entwicklung von Anwendungs-Software, Software-Entwicklungswerkzeugen sowie zur Erstellung/Verwaltung von komponentenbasierter Software.

Während bei der Erstellung von Editoren mit der Eclipse RCP im Allgemeinen und dem FXL-Basis-Framework im Speziellen die Anwendungen/Editoren von Hand zusammengestellt werden müssen (Datenmodell, Persistenz, Layout, Validierungsmechanismen, etc), sind sie beim CDF-Editor bereits vorgegeben/vorkonfiguriert. Neue Module bzw. neue Anwendungen lassen sich durch Modellierung, Erweiterung bzw. Anpassung der vorgegebenen Einstellungen sowie durch Wiederverwendung existierender Module/Komponenten noch schneller realisieren.

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Die Präsentation Model Driven Software Development and Domain Specific Languages in a Nutshell (PowerPoint; in englischer Sprache) gibt eine kurze Einführung in die Grundlagen und Konzepte der modellgetriebenen Software-Entwicklung und der Erstellung von domänenspezifischen Sprachen.

Diese Seite stellt die Ideen des CDF-Frameworks überblicksmäßig dar. Dabei existieren folgende Unterpunkte:

  • Die Beispiele enthalten die Beschreibungen einiger Anwendungen, die mit dem CDF realisiert wurden. Die Möglichkeiten reichen dabei von kleinen Spielen bis hin zu komplexen Verwaltungsapplikationen.
  • Der Abschnitt Idee/Architektur geht auf die Grundideen des Frameworks ein und gibt einen Überblick über die Gesamtarchitektur
  • Die Module geben einen Überblick über die im Framework bereits enthaltenen Module. Dabei handelt es sich zum Teil um Kernmodule wie Authentifizierung und Authorisierung, aber auch um einige (optionale) Erweiterungsmodule zur Verwaltung von Software-Entwicklungsprojekten (Aufgabenverwaltung, Komponenten-Historisierung etc)
  • Das Kapitel Development zeigt mit Hilfe von Tutorials auf, wie einfach die Erstellung von CDF-Modulen möglich ist.
  • Die Downloads stellen die jeweils aktuellsten Releases sowie entsprechende Installationsanweisungen bereit.

Die Nutzung des CDF-Frameworks/Editors zur Eclipse-Plugin-Entwicklung wird in dem Punkt Eclipse IDE/PDE gesondert und aufgabenbezogen erläutert.

CDF-Standalone und CDF@Eclipse IDE

Da der CDF-Editor sowohl als Anwendungssoftware für Endkunden als auch als Werkzeug für Entwickler und andere an Software-Projekten beteiligten Rollen gedacht ist, gibt es ihn in verschiedenen Versionen.

Es ist es möglich, den Editor als Bestandteil der Eclipse Entwicklungsumgebung zu nutzen, wobei sein Aussehen dem gängiger Eclipse-Editoren entspricht. Wird er als eigenständige Applikation (Standalone) eingesetzt, ist es möglich, ihm ein anderes Aussehen zu verleihen und an eigene Wünsche anzupassen. Es lassen sich auch beliebige Editoren damit realisieren, die als Teil der Eclipse-Entwicklungsumgebung dienen können (drittes Bild).

ccdf

Der CDF-Editor als eigenständige Applikation

cdfeclipse

Der CDF-Editor als Teil der Eclipse Entwicklungsumgebung
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Ein in das Eclipse integrierter Editor auf Basis des CDF-Editor
Der Editor ist so konzipiert, dass man lediglich eine Installation benötigt, um beide Versionen nutzen zu können. Die Installation kann man als Erweiterung (extension) der Eclipse-Entwicklungsumgebung anmelden, um die integrierte Version zu nutzen. Startet man die in dem Paket enthaltene ausführbare Datei, kann man die eigenständige Version des Editors nutzen. Zudem existieren auch Releases, in denen nur jeweils eine der beiden Varianten funktioniert.